NaziCrimesAtlas

Presse

Das Magazin zum NaziCrimesAtlas

Das Magazin zum NaziCrimesAtlas versammelt wissenschaftliche Perspektiven und praktische Erfahrungen rund um digitale Erinnerungskultur und NS-Aufarbeitung. Ausgabe 2025.

Mockup des Magazins zum NaziCrimesAtlas, Ausgabe 2025
Das Magazin zum NaziCrimesAtlas, Ausgabe 2025.

Wissenschaftliche Perspektiven auf NS-Aufarbeitung

Prof. Dr. Hermann Pünder widmet sich dem „Trauma in der eigenen Familiengeschichte" und untersucht psychologische Aspekte der Vergangenheitsbewältigung. Seine Analyse verdeutlicht, wie sich NS-Verbrechen über Generationen hinweg auf Familien auswirken.

Dr. Doris Danzer beschreibt in „Wie ein Schneeball, der eine Lawine auslöst", wie kleine Forschungsansätze große gesellschaftliche Diskussionen anstoßen können. Ihr Beitrag dokumentiert die Dynamik von Erinnerungsprozessen und deren unvorhersehbare Entwicklungen.

Innovative Vermittlungsansätze

Der Artikel „Scrollstory — ein Format für die digitale Erinnerungsarbeit?" untersucht, wie narrative Online-Formate komplexe historische Zusammenhänge zugänglich machen.

Katrin Kasparek entwickelt in „Perspektivenwechsel: Verstehen der Angehörigen von NS-Opfern" methodische Ansätze für empathische Geschichtsarbeit.

Prof. Martin Stummbaum verbindet in „Erinnerungskultur(Projekte) der Sozialen Arbeit" zwei wichtige Arbeitsfelder miteinander. Seine Analyse zeigt, wie sozialpädagogische Ansätze die Erinnerungsarbeit bereichern können.

Ein umfangreiches FAQ beantwortet Fragen zur App NaziCrimesAtlas. Zusätzliche Beiträge dokumentieren das Augsburger Netzwerktreffen und stellen erfolgreiche Kooperationsprojekte vor.

Innenseite des Magazins zum NaziCrimesAtlas, Mockup
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