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Fragen zum Projekt NaziCrimesAtlas

Die App NaziCrimesAtlas

Was bietet die App?

Die App “NaziCrimesAtlas – Digitaler Atlas NS-Verbrechen” macht NS-Verbrechen zwischen 1933 und 1945 auf einer interaktiven Karte sichtbar.

Hauptfunktionen:

  • Georeferenzierte Karte von ca. 8.000 Tatorten in Deutschland
  • 25.000 dokumentierte Verbrechen basierend auf Gerichtsakten
  • Kurzbeschreibungen zu Tat, Zeitraum, Opfergruppen
  • Quellenangaben (Archive, Aktenzeichen)
  • Filterfunktion nach Tatkomplexen (Pogrome, KZ, Krankenmorde, etc.)
  • Multimedia-Inhalte (wo verfügbar): Videos, Audios, Bilder
  • Verlinkungen zu Stolpersteinen, Gedenkstätten, Denkmälern

Besonderheit: Die App zeigt nicht nur bekannte Orte wie Konzentrationslager, sondern auch alltägliche Tatorte – Wohnungen, Rathäuser, Schulen, Plätze – an denen NS-Verbrechen stattfanden.

Ziel: Sichtbarmachen, dass NS-Verbrechen flächendeckend und vor aller Augen geschahen.

Was kann ich mit der App erfahren?

Die App zeigt georeferenziert die Tatorte an:

  • Eine kurze Beschreibung des Tatgeschehens
  • Zeitraum
  • Quelle

Optional sind möglich:

  • Ausführliche Tatbeschreibung
  • Projekt zur Erinnerungskultur am Ort
  • Audio oder Video
  • Presselinks
  • Panorama-Führungen
  • Hinweise auf Stolpersteine, Erinnerungszeichen, Denkmäler, Gedenkstätten …
  • Weiterführende Links

Ist die App der einzige digitale Speicher für diese Daten?

Uns ist bewusst, dass Smartphone-Apps kein optimaler digitaler Wissensspeicher sind. Unsere App dient als Einstiegspunkt und Recherche-Angebot im Rahmen von Public History.

Wann wurde die App veröffentlicht?

Die App wurde am 8. Mai 2025 veröffentlicht. Sie wird über die App-Stores von Apple und Google kostenfrei zum Download für iOS und Android angeboten.

Welche Zielgruppe wird angesprochen?

Wir sehen Schulen, Universitäten und lokale Initiativen der Erinnerungskultur als Zielgruppe, die sich an der Erinnerungsarbeit beteiligen wollen. Aber auch für alle anderen bietet die App einen Einblick in Ausmaß und Umfang der NS-Verbrechen an tausenden von Orten allein in Deutschland.

Ist das Projekt wissenschaftlich geprüft?

Ja. Das Projekt basiert auf:

  • Peer-reviewed Forschung von Dr. habil. Edith Raim und Dr. Andreas Eichmüller
  • Gerichtsakten aus deutschen Archiven (ca. 25.000 Akten)
  • Etablierten Datenbanken: “Justiz und NS-Verbrechen”, Zentrale Stelle Ludwigsburg, Yad Vashem, Arolsen Archives

Alle Einträge durchlaufen eine redaktionelle Prüfung durch unser Expertenteam, bevor sie veröffentlicht werden.

 

Kann ich die Daten für meine Forschung nutzen?

Ja. Der NaziCrimesAtlas versteht sich als Public History und Citizen Science Projekt.

Die Daten sind für:

  • Wissenschaftliche Forschung
  • Bildungsprojekte
  • Lokale Erinnerungsarbeit
  • Schulprojekte

frei nutzbar. Wir bitten um Quellenangabe:
“NaziCrimesAtlas – Digitaler Atlas NS-Verbrechen, dieKunstBauStelle e.V., [Jahr], www.nazicrimesatlas.org

Für umfangreiche Forschungsprojekte oder kommerzielle Nutzung kontaktieren Sie uns bitte vorab.

Woher stammen die Daten?

Der NaziCrimesAtlas basiert auf verschiedenen Quellen, darunter öffentliche Verzeichnisse und die wissenschaftliche Arbeit von Dr. Edith Raim. Sie hat sich intensiv mit den nach 1945 juristisch geahndeten NS-Verbrechen beschäftigt und umfangreiche Arbeiten veröffentlicht. seit 2014 publiziert und seither weiter erforscht und recherchiert. Weitere Quellen sind online verfügbar, wie die Website “Justiz und NS-Verbrechen” oder Archive wie die Zentrale Stelle Ludwigsburg, Yad Vashem und andere. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf den Taten, die nach 1945 strafrechtlich verfolgt und in Gerichtsakten festgehalten wurden. Der Umfang beträgt rund 25.000 Akten in Ost- und Westdeutschland. Dazu kommen weitere Quellen von Fällen, die nicht juristisch verfolgt wurden, aber in Quellen erfasst oder dokumentiert sind. Mit Hilfe dieser Quellen können die damaligen Ereignisse weiter erforscht und die Fakten für weiterführende Projekte zur Geschichte der NS-Diktatur genutzt werden. Weitere Tatorte werden durch andere Quellen erschlossen, durch Listen von Konzentrationslagern, Folterkellern und auch alltäglichen Orten der NS-Verbrechen.

Sind die originalen Quellen in der App abrufbar?

Nein, die Originalakten sind nicht in der App verfügbar.

Die App zeigt zu jedem Tatort:

  • Geografische Daten (Ort, Koordinaten)
  • Zeitraum des Verbrechens (wenn bekannt)
  • Kurzbeschreibung des Tatvorwurfs und Verbrechens
  • Quellenangaben (Archiv, Aktenzeichen)

Warum keine Originaldokumente?

  • Urheberrecht: Viele Akten unterliegen Archivrecht und dürfen nicht digital verbreitet werden
  • Datenschutz: Akten enthalten personenbezogene Daten (Opfer, Täter, Zeugen)
  • Umfang: 25.000 Gerichtsakten mit Millionen Seiten – technisch nicht abbildbar

Wo finde ich die Originale? Die App nennt Archive und Aktenzeichen, über die Sie die Originalquellen bestellen können:

  • Staatsarchive (Landesarchive der Bundesländer)
  • Bundesarchiv (Berlin, Koblenz, Freiburg)
  • Gerichte und Staatsanwaltschaften (teilweise noch dort archiviert)
  • Zentrale Stelle Ludwigsburg (Koordinierung NS-Verbrechen)
  • Internationale Archive: Yad Vashem (Jerusalem), Arolsen Archives

Zusätzlich auf der Website: Auf www.nazicrimesatlas.org stellen wir alle veröffentlichten Daten optimiert für maschinenlesbare und KI-Suche bereit:

  • Beiträge auf wesentliche Inhalte gekürzt
  • Strukturierte Daten für Suchmaschinen
  • Datenbank-ID wird angegeben → kann als Fall-ID in der App gesucht werden

In der App je nach Informationslage:

  • Basisdaten (bei allen Einträgen)
  • Vertiefende Beschreibungen (wenn von Initiativen erarbeitet)
  • Multimedia-Inhalte (Videos, Audios, Bilder)
  • Links zu lokalen Erinnerungsprojekten

Originalquellen bleiben in Archiven:
Für wissenschaftliches Arbeiten oder umfassende Recherchen müssen die Originalakten in den jeweiligen Archiven eingesehen werden. Die App dient als Recherche-Einstieg und zeigt, wo Sie weitersuchen können.

Welche Tatkomplexe gibt es?

Die nationalsozialistischen Verbrechen werden in der Fachwelt in der Regel in Bereiche unterteilt, wie z.B:

  • Verbrechen an politischen Gegnern
  • Verbrechen in Konzentrationslagern und Haftstätten
  • Denunziation
  • Verbrechen an der Zivilbevölkerung
  • Pogrome
  • Krankenmorde
  • Justizverbrechen
  • Kriegsverbrechen
  • Massenvernichtungsverbrechen

Die App “NaziCrimesAtlas – Digitaler Atlas NS-Verbrechen” basiert auf der Technologie der BerlinHistory-App.

Der Betreiber und Entwickler, der Verein berlinHistory e. V., entwickelt für unser Projekt eine modifizierte und eigenständige App.

Vergleichbare Projekte sind die BayernHistory-App und die FrankfurtHistory-App.

Durch die Kooperation können wir auf eine erprobte und zukunftssichere Technologie zurückgreifen und von einer kurzen Entwicklungszeit profitieren.

Kann man Inhalte in der App veröffentlichen?

Ja! Wir laden zur Mitarbeit ein.

Sie können die App mit eigenen Recherchen erweitern:

  • Ausführliche Tatbeschreibungen
  • Lokale Erinnerungsprojekte (Ausstellungen, Gedenkveranstaltungen)
  • Multimedia-Inhalte (Videos, Audios, Panorama-Führungen)
  • Bildmaterial (historische Fotos, aktuelle Aufnahmen der Tatorte)
  • Hinweise auf Stolpersteine, Denkmäler, Gedenkstätten

Sicherheit: Alle Beiträge werden vor Veröffentlichung geprüft, um wissenschaftliche Standards und Quellentreue zu gewährleisten.

Warum werden Funktionsbezeichnungen wie "Ortsgruppenleiter", "Bürgermeister," aber keine Namen genannt?

Rechtliche Gründe:

  • Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) schützt auch Daten von Verstorbenen
  • Persönlichkeitsrechte von Angehörigen müssen beachtet werden
  • Bei 25.000 Fällen ist Einzelfall-Prüfung nicht leistbar

Archiv-Beschränkungen:

  • Viele Archive geben Namen nicht frei ohne aufwändiges Genehmigungsverfahren
  • Sperrfristen können noch aktiv sein

Opferschutz: Auch Opfernamen werden nicht genannt, um:

  • Würde der Opfer zu wahren
  • Nachfahren zu schützen
  • Instrumentalisierung zu vermeiden

Lösung: Wir zeigen Funktionen und Tatkomplexe, um das System der NS-Verbrechen sichtbar zu machen.

Lokale Recherchen erwünscht: Initiativen vor Ort können in eigenen Artikeln (die wir veröffentlichen) auch Namen nennen, wenn sie rechtlich geprüft wurden.

Technik

Kann man die App auf einem Computer installieren?

Ja, auf den neuen Apple-Computern mit M-Prozessor können Sie diese direkt installieren und verwenden. Das funktioniert sehr gut. Wir hoffen, dass es bald auch technische Lösungen für Windows-Computer gibt.
 
 

Wo kann man die APK-Datei für Android-Geräte herunterladen?

Wir bieten über den folgenden Link den Download der APK-Datei für die App NaziCrimesAtlas an:

https://apkpure.com/nazicrimesatlas/net.historyapp.nazicrimesatlas

Bitte laden Sie sich immer die neueste Version herunter.

Eine Anleitung zum Installieren der APK auf Android-Geräten finden Sie hier:
 
Damit kann man ohne Nutzerkonten bei Apple oder Google die App einsetzen und installieren.

Welche Systemanforderungen hat die App?

iOS: ab Version 13.0 oder höher
Android: ab Version 7.0 oder höher

Die App funktioniert auch auf:

  • Apple M-Prozessor Computern (Mac mit M1/M2/M3) – direkt installierbar
  • Tablets (iPad, Android-Tablets)

Speicherplatz: ca. 150-200 MB (inklusive Basisdaten)

Internetverbindung: Für Download und Aktualisierungen nötig. Basisfunktionen offline nutzbar.

Wird die App regelmäßig aktualisiert?

Ja. Wir planen vierteljährliche Updates mit:

  • Neuen Tatorten und Quellen
  • Erweiterten Beschreibungen
  • Verbesserungen der Benutzeroberfläche
  • Fehlerbehebungen

Werden meine Daten gespeichert oder weitergegeben?

Nein. Die App:

  • Erfordert keine Registrierung
  • Speichert keine personenbezogenen Nutzerdaten
  • Trackt keine Standortdaten
  • Gibt keine Daten an Dritte weiter

Ausnahme: Wenn Sie uns über die App Inhalte zusenden (Texte, Bilder), werden diese nur zur Bearbeitung und nach Prüfung zur Veröffentlichung gespeichert.

Warum sind die Titelbilder unscharf?

Für viele der über 8.000 Tatorte haben wir noch kein historisches Bildmaterial.

Platzhalter-Bilder zeigen:

  • Einen neutralen, unscharfen Hintergrund
  • Oder eine symbolische Darstellung des Tatort-Typs

Grund: Wir verzichten bewusst auf:

  • Falsche oder ungeprüfte Bilder
  • Symbolbilder, die Opfer oder Täter zeigen könnten
  • Generische Stock-Fotos

Mitmachen erwünscht! Sie können uns helfen:

  • Historische Fotos aus Archiven oder Privatbesitz
  • Aktuelle Aufnahmen der heutigen Tatorte
  • Dokumentationen lokaler Gedenkprojekte

senden an: info@nazicrimesatlas.org

Alle Bilder werden geprüft und mit Urheber-Nennung veröffentlicht.

Einsatz in Schulen

Kann ich die App im Schulunterricht einsetzen?

Ja, ausdrücklich! Die App ist als Bildungswerkzeug konzipiert.

Einsatzmöglichkeiten:

  • Geschichtsunterricht (ab Klasse 9)
  • Projekttage zur NS-Geschichte
  • Exkursionen zu lokalen Tatorten
  • Seminararbeiten und Referate

Didaktische Materialien: Wir bieten Lehrkräften kostenlos:

  • Leitfäden für den Unterrichtseinsatz
  • Arbeitsblätter für Schüler*innen
  • Schulungen für Lehrkräfte (2025)

Kontakt für Schulen: info@nazicrimesatlas.org

Ist die App für Jugendliche geeignet?

Die App behandelt schwierige historische Themen (Gewaltverbrechen, Holocaust, Krankenmorde).

Empfehlung:

  • Ab 14 Jahren (mit pädagogischer Begleitung)
  • Ab 16 Jahren selbstständige Nutzung

Lehrkräfte und Eltern sollten die Nutzung begleiten und für Reflexionsgespräche zur Verfügung stehen.

Wir verwenden sachliche, nicht sensationalistische Sprache und verzichten auf explizite Gewaltdarstellungen.

Kann ich Tatorte in meiner Nähe finden?

Ja. Die App nutzt Ihre Standortfreigabe (optional), um Tatorte in Ihrer Umgebung anzuzeigen.

Ohne Standortfreigabe: Suche über Ortsnamen, Postleitzahl oder Karte.

Filter: Nach Tatkomplexen (Pogrome, KZ, Krankenmorde, etc.) filtern.

Kann man Fehler melden?

Ja, bitte! Ihre Rückmeldungen helfen uns, die Qualität der Daten zu verbessern.

Direkt in der App (einfachste Methode):

Bei jedem Eintrag finden Sie oben rechts drei Punkte (⋮). Darüber können Sie:

1. Kontakt aufnehmen:
Sendet eine E-Mail mit automatischer Angabe des Beitrags und der Zuordnung an unser Redaktionsteam.

2. Fehler melden:
Mit einem Klick werden automatisch übermittelt:

  • Eintrag (Tatort)
  • Themenkomplex
  • Technische Details zur Zuordnung

Sie müssen nur noch kurz beschreiben, was korrigiert werden soll.

Per E-Mail (alternative Methode):

Falls Sie die App gerade nicht nutzen oder einen allgemeinen Hinweis haben:

E-Mail: info@nazicrimesatlas.org
Betreff: “Fehlerkorrektur”

Bitte angeben:

  • Welcher Eintrag betroffen ist
  • Was falsch oder ungenau ist
  • Korrekturvorschlag mit Quellenangabe (wenn möglich)

Reaktionszeit:
Wir prüfen alle Meldungen und korrigieren zeitnah. Bei umfangreichen Korrekturen kann die Bearbeitung einige Tage dauern.

Vielen Dank für Ihre Mithilfe!

Wer entscheidet, was veröffentlicht wird?

Redaktionsteam:

  • Wolfgang Hauck (Projektleitung)
  • Dr. Andreas Eichmüller und weitere Fachhistoriker*innen (wechselnd, je nach Thema)
  • Technische Prüfung durch Klaus König

Kriterien:

  • Gemäß dem Grundlagen und Redaktionsplan von Dr. Edith Raim 
  • Vorgaben der Wissenschaftliche Belegbarkeit
  • Quellenangabe erforderlich
  • Keine spekulativen Inhalte
  • Respektvoller Umgang mit Opfern

Ablehnung: Inhalte ohne Quellen oder mit zweifelhafter Herkunft werden nicht veröffentlicht.

Wie kann meine Schule/Gedenkstätte Partner werden?

Wir suchen Kooperationspartner für:

  • Lokale Rechercheprojekte
  • Bildungs-Workshops
  • Gedenkveranstaltungen
  • Langfristige Pflege der App nach 2025

Finanzierung und Träger

Wie wird das Projekt finanziert?

Das Projekt “NaziCrimesAtlas – Digitaler Atlas NS-Verbrechen” wurde im Rahmen der Bildungsagenda NS-Unrecht von der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) und dem Bundesministerium der Finanzen (BMF) gefördert.

Die Förderung lief von April 2024 bis Dezember 2025.

Wer steht hinter dem Projekt?

Die App und die Datenbank bleiben nach Ende der Förderperiode im Dezember 2025 verfügbar und nutzbar.

Technischer Betrieb gesichert:
Durch unseren Kooperationspartner berlinHistory e.V. ist der technische Betrieb, der fortlaufende Service und Updates bis 2036 gesichert. Die App wird weiterhin funktionieren, aktualisiert und technisch betreut.

Redaktionelle Begleitung erforderlich:
Für die Qualität und Weiterentwicklung des Inhalts – Einarbeitung von Aktualisierungen, Korrekturen, Erweiterungen durch lokale Initiativen und laufende wissenschaftliche Prüfung – benötigen wir jedoch zusätzliche Ressourcen.

Unser Einsatz für Verstetigung:
Wir setzen uns derzeit aktiv für Anschlussförderungen und eine politische Lösung ein. Der NaziCrimesAtlas muss als zentrales Recherchewerkzeug zu NS-Verbrechen für die Bundesrepublik Deutschland dauerhaft gesichert und verstetigt werden.

Wir prüfen verschiedene Optionen:

  • Anschlussförderung durch öffentliche Mittel (Bund, Länder, Stiftungen)
  • Kooperationen mit Gedenkstätten und Bildungseinrichtungen
  • Einbindung in bestehende Erinnerungskultur-Netzwerke
  • Institutionelle Trägerschaft (z.B. Bundeszentrale für politische Bildung)

Ziel: Der NaziCrimesAtlas soll dauerhaft als Bildungs- und Recherchewerkzeug erhalten bleiben – nicht nur technisch, sondern auch inhaltlich lebendig und wissenschaftlich betreut.

Wie geht es nach 2025 weiter?

Trägerverein: dieKunstBauStelle e.V., gegründet 2014 in Landsberg am Lech

Projektteam:

  • Wolfgang Hauck – Projektleitung, Konzeption
  • Dr. habil. Edith Raim † – Wissenschaftliche Leitung (verstorben 1. Juli 2025)
  • Dr. Andreas Eichmüller – wissenschaftliche Beratung
  • Klaus König – Technische Umsetzung

Wissenschaftliche Grundlage: Die Forschungen von Dr. Edith Raim zu juristisch geahndeten NS-Verbrechen bilden eine zentrale Quelle des Projekts.